|
Hin und wieder ein Stück Schokolade oder einfach mal etwas mehr hat noch niemanden platzen lassen und wird es auch nicht. Kein Nahrungsmittel wird ihre Figur ruinieren, wenn sie es in normalen Mengen konsumieren. Um ihrem Ziel dem Abbau von Körperfett, einen kleinen Ernährungsleitfaden zu geben, haben für sie eine Liste mit Dingen zusammengestellt, auf die sie verzichten oder den Konsum wenigstens reduzieren sollten.
Weißmehl ProdukteDer Konsum von Brot oder Nudeln aus gebleichtem Weißmehl erhöht die Insulinwerte und regt die Speicherung von Körperfett an. Sollten sie ein aktiver Sportler sein und somit einen höheren Kalorienbedarf haben, mag dies von Vorteil sein, weniger aktive Menschen sollten Vollkornprodukte vorziehen. Im Übrigen sollte dies zu anderen Tageszeiten auch der Sportler tun. Vollkornprodukte liefern Ballaststoffe und beeinflussen die Insulinwerte nicht negativ. ZuckerBei sportlich aktiven Menschen hilft Zucker nach dem Training, um die Glykogenspeicher wieder zu füllen, welche während des Trainings gelehrt wurden. Durch einen zu hohen Konsum von Zucker jedoch, erhöhen sich die Insulinwerte, was wiederum die Speicherung von Körperfett anregt. AlkoholEin Glas Bier hin und wieder möchte man niemandem verbieten und ist auch nicht sinnvoll. Häufige und große Mengen Alkohol können erheblichen Schaden anrichten. Alkohol steigert den Verlust von Testosteron und Östrogen und erhöht somit die Menge Fett, die der Körper produziert. Frittiertes EssenDie sogenannten Transfette, die vor allem in frittierten Nahrungsmitteln vorkommen kann man schon fast als Gift für ihren Körper bezeichnen. Diese Fette nämlich, liefern jede Menge ungewollte Kalorien und sind zudem sehr ungesund. Limonaden und SäfteLimonaden werden in den meisten Fällen mit fruktosereichen Maissirup hergestellt. Dies ist eine Zuckersorte , die es in jedem Fall zu vermeiden gilt. Ein Glas Orangensaft enthält zwar Nährstoffe, zudem aber Kalorien aus einfachem Zucker (Fruktose). Meiden sie auch Säfte zu fortgeschrittener Tageszeit und in größeren Mengen.
|