Friday, May 18, 2012
Muskelaufbau durch Fahrradfahren PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Martin   
Montag, den 23. Mai 2011 um 13:13 Uhr

Wer gerne seine Muskulatur stärken und parallel dazu seine Ausdauer fördern möchte, der sollte darüber nachdenken, ein Fahrrad anzuschaffen. Muskelaufbau durch Fahrradfahren ist definitiv möglich.

Wie trainiert man seine Muskulatur beim Fahrradfahren besonders gut?

Je nach Trainingsziel sollte das Fahrrad auf verschiedene Weisen genutzt werden. Wer Muskeln aufbauen und stärken will, der sollte möglichst in den höheren Gängen des Rades fahren, während jemand, der vor allem ein Herz-Kreislauf-Training absolvieren möchte, eher niedrigere Gänge wählen sollte. Auch die Einstellung der Sitzhöhe kann zum Muskeltraining durch Fahrradfahren beitragen. Je tiefer der Sitz, desto mehr werden nämlich die Gesäßmuskeln trainiert. Selbst Hand- und Rumpfmuskulatur werden durch das Radfahren besonders profitieren. Herz, Lungen- und Bewegungsmuskulatur werden ebenso gestärkt wie die sogenannten "glatten" Muskeln der Blutgefäße, denen vor allem die gute Sauerstoffzufuhr zugutekommt. Hierdurch sinkt beispielsweise der Blutdruck.

 

Fahrradfahren trotz Gelenkproblemen oder Arthrose?

Radfahren wird häufig nachgesagt, bei Knieproblemen oder Arthrose eher ungeeignet zu sein. Genau das Gegenteil ist jedoch der Fall. Die rollenden Bewegungen beim Radfahren sorgen dafür, dass die Nährstoffe zum Knorpel optimal transportiert werden. Menschen, die an Kniearthrose leiden, sollte jedoch immer kleinere Gänge wählen und somit ihre Muskulatur nur langsam aufbauen, um sicherzustellen, dass das Radfahren auch über einen langen Zeitraum noch gesundheitsfördernd wirken kann. Weitere Hinweise kann hier auch der Rose Versand Bocholt liefern, welcher in puncto Fahrrad Versand zu den besten in Europa zählt und daher auch auf viele Gesundheitstipps in dieser Thematik zurückgreifen kann.

Ergänzungen zum Muskelaufbau durch Fahrradfahren

Da vor allem der untere Bereich des menschlichen Körpers beim Radfahren trainiert wird, kann eine sportliche Ergänzung sinnvoll sein. Insbesondere die Arme, aber auch Nackenmuskulatur, sollte ebenfalls berücksichtigt werden, wenn ein ganzheitlicher Muskelaufbau angestrebt wird. Hierfür eignen sich Hanteltrainings ebenso wie Gymnastik, bei der typische Übungen wie Liegestütze und Ähnliche vollzogen werden. Auch das Schwimmen bringt viele Vorteile mit sich, das hier alle Muskeln beansprucht werden und ebenfalls die Ausdauer gefördert wird. Menschen, die sehr häufig unter Nackenschmerzen leiden oder sogar manuelle Einschränkungen haben, sollten das Kraulen oder Rückenschwimmen bevorzugen.

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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 23. Mai 2011 um 13:15 Uhr
 

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